Investoren


EIN WORT EIN STADTTEIL EINE MARKE


kubaai – ein urbanes Kulturquartier beidseits der Bocholter Aa zwischen Innenstadt, Aasee und Industriestraße. Wo heute alte Produktionshallen und Spinnereigebäude, Maschinenhallen und Schornsteinreste von einer längst vergangenen, blühenden Bocholter Textilproduktion zeugen, sollen künftig in einem urbanen Quartier Menschen arbeiten und wohnen, Freizeit verbringen und Kultur erleben.

Wie könnte man das Potenzial des geplanten neuen Stadtteils besser erfassen als aus der Vogelperspektive? Die SQB hat hierzu aktuell einen Informationsfilm produziert. In knapp drei Minuten werden die Grundlagen vom kubaai, dem Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, erklärt:

 

 

kubaai ist ein Brückenschlag aus der Vergangenheit in die Zukunft – von der Landschaft in die Innenstadt – vom Industriegebiet zum vielfältigen Stadtquartier. Die wichtigsten Informationen in einer Präsentation zusammengefasst:

kubaai Präsentation >>>

 

kubaai - ein Schwerpunkt in der Stadtentwicklung Bocholts: circa 400 Wohneinheiten können hier Raum finden und Möglichkeiten für unterschiedlichste Wohnansprüche eröffnen - lebendig, bunt, sozial gemischt und nachhaltig. Der Übersichtsplan als PDF mit weiteren Informationen:

kubaai Übersichtsplan >>>

 


Grundstücksveräußerung – Teilquartier Ibena


  • Die Stadt Bocholt selbst investiert im kubaai, mit wesentlicher Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen, 41 Mio. € in den Quartiersfreiraum, für eine gute Anbindung des Quartiers an die Innenstadt, in die Vernetzung der Quartiersstandorte über die Bocholter Aa und nicht zuletzt in das neue städtische Bildungs- und Kulturhaus LernWerk.
  • Die SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH sucht für die Stadt Bocholt Investoren, die in Zusammenarbeit mit Architekturbüros bereit und in der Lage sind, die Baufelder des ersten Bauabschnitts (Teilquartier Ibena) mit hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität zu bebauen und für die Grundstücke ein Kaufangebot abzugeben.
  • Das Teilquartier Ibena bietet rund 14.500 m² Bauland für Wohnen und Dienstleistung aufgeteilt auf 4 Baufelder:
    • Baufeld I = rd. 4.732 m²
    • Baufeld II = rd. 3.030 m²
    • Baufeld III = rd. 2.842 m²
    • Baufeld IVa = rd. 3.943 m²
    • Flächen der inneren Erschließung: ca. 4.746 m²
  • Altlasten sind nicht bekannt. Bauschuttauffüllungen wurden im Zuge des Rückbaus entfernt.
  • Angebotsabgabe bis zum 2. Oktober 2018 (Fristverlängerung)


Unterlagen


Exposé zur Grundstücksveräußerung kubaai - Teilquartier Ibena

Präsentation Forum Interessensbekundung kubaai

Protokoll Forum Interessensbekundung kubaai

Luftbild des Gesamtareals (TIF)

Flächenübersicht der 4 Teillose

Gestaltungshandbuch der Büros „b+b“ und „SeARCH" (Entwurf 2016) / PDF 58 MB

Aktueller Rahmenplan

Entwurf B-Plan (PDF) 

Entwurf B-Plan (DXF + SHX)

Freiraumlageplan mit Höhenangaben

Höhenplan mit den aktuellen Bestandshöhen (PDF)

Höhenplan mit den aktuellen Bestandshöhen (DWG)

Baugrunduntersuchung (Geotechnischer Bericht)

Dokumentation Hydraulische Untersuchungen

Bericht Grundstücksfreilegung

Bestandsplan Ibena Halle

Staubturm Ibena - Statische Berechnung

Staubturm Ibena - Einmessung (PDF)

Staubturm Ibena - Einmessung (DXF)

Informationen zur Ansiedlung einer Kita

Lärmgutachten

Wohnungsmarktanalyse

 


Forum Interessensbekundung am 30.05.2018


In einer Informationsveranstaltung im Bocholter TextilWerk konnten sich am 30. Mai 2018 potenzielle Investorinnen und Investoren vor Ort einen Überblick zum Teilquartier Ibena verschaffen. Rund fünfzig regionale und überregionale Investoren, Architekten und Vertreterinnen und Vertreter namhafter Projektentwicklungsgesellschaften nutzen diese Gelegenheit zur Vorbereitung ihrer Kaufangebote.

Stadtbaurat Daniel Zöhler, Projektkoordinator Udo Geidies und Peter Tautz, Geschäftsführer der SQB, stellten zunächst das Projekt vor. Sie erläuterten die wichtigsten Details zum Standort Bocholt und kubaai, zum Gestaltungshandbuch und zu den Rahmenbedingungen zur Grundstücksveräußerung. Im Anschluss an die Präsentationen wurden offene Fragen beantwortet. Bei einem Mittagsimbiss in der SkyLounge nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, über den Verfahrensablauf zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Das Teilquartier ist in vier Baufelder unterschiedlicher Größenordnung und Lage, von ca. 2.800 bis ca. 4.700 m², gegliedert. Die potenziellen Investorinnen und Investoren können für ein, mehrere oder alle Baufelder Kaufangebote abgeben. Auch die Abgabe von Gemeinschaftsangeboten ist ausdrücklich gewünscht, um den städtebaulichen Herausforderungen und dem gewünschten Mix unterschiedlicher Wohnformen gerecht zu werden.

Die jetzt für den privaten Wohnungsbau angebotenen Baufelder schließen räumlich direkt an den ersten öffentlichen Bauabschnitt, mit Museumspark und Podiumsbrücke an. Vom aktuellen Fortschritt der Bauarbeiten, der Qualität des öffentlichen Quartiersfreiraums und den städtebaulichen Potenzialen des Quartiers konnten sich die Teilnehmer des Forums bei einer Baustellenbegehung überzeugen.

Der Termin für die Angebotsabgabe wurde auf Dienstag, den 2. Oktober 2018 verlängert.

Nach der Angebotsabgabe, bis Anfang Oktober 2018, erfolgt die Auswertung und Klärung von Detailfragen zu den Angeboten durch die SQB bzw. die Stadt Bocholt. Eine Jury, der auch politische Vertreterinnen und Vertretern und externe Fachleute angehören, übernimmt dabei die Bewertung. Anschließend arbeitet die SQB einen Verkaufsvorschlag für jedes Baufeld aus. Unterstützt wird die SQB in diesem Verfahren von Ihrer Gesellschafterin, der Stadtsparkasse Bocholt und vom Stadtplanungsbüro WoltersPartner.

Am Ende entscheidet dann die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt, an wen die Baufelder jeweils verkauft werden sollen.

Stadtbaurat Zöhler zeigt sich nach der Veranstaltung weiterhin sehr optimistisch: „Die Vielfalt der interessierten wichtigen örtlichen und überörtlichen Akteure der Bauwirtschaft und die positiven Rückmeldungen zur Veranstaltung lassen uns auf gute Angebote hoffen und sind eine tolle Bestätigung für unser Projekt.“